Sorgen und Grübeln: Vom Problem- zum Lösungsbewusstsein


 

Kennst du das, wenn du im Bett liegst und so tief in einem negativen Gedankenkarussell steckst, dass du einfach keinen Ausweg daraus findest? Wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat und immer wieder zur gleichen Rille zurückkehrt – die „älteren“ Semester wissen noch, wie sich das anhört…
 

Sorgen haben ja des öfteren durchaus ihre Berechtigung und ich bin klar gegen die Denkweise „alles Unangenehme aus dem Kopf verbannen und nur noch lustig-trallala durch die Welt springen“. So kann positives Denken nämlich auch zu schwerwiegenden inneren Problemen und psychischen Störungen führen.
 

Ich finde es wichtig, die Bedeutung der Sorgen zu erkennen (und sich auch mit ihnen zu beschäftigen), aber dann besser vom Standpunkt eines aktiven Lösungsbewusstseins. Dazu müssen wir zuerst einmal einen gewissen Abstand zu den Sorgen und Grübeleien gewinnen, denn wenn wir mitten drin stecken, fühlen wir uns schwach und blockiert – so kommt bei den meisten von uns keine konstruktive Lösungsidee heraus.
 

In zwei neuen Folgen meiner Video-Reihe Kraft der Imagination beschäftige ich mich mit genau diesem Thema. Das erste Video führt in knapp fünf Minuten ein bisschen in die Thematik ein und gibt Hintergrundwissen zum Wechseln vom Problem- zum Lösungsbewusstsein:
 


 

Im nachfolgenden Video biete ich dann die erste von vielen ganz konkreten Imaginationstechniken an, wie man diesen Schritt gehen kann. Als erstes stelle ich eine Technik aus Guatemala vor, die auch bei uns bekannt geworden ist – das Besprechen von Sorgenpüppchen. Und bevor du denkst, das sei Humbug, schau dir bitte das Video an. :-)
 


 

In weiteren Folgen meiner Videoreihe Kraft der Imagination werde ich noch viele weitere Techniken vorstellen, wie du von aktuellen Sorgen und Belastungen besser loslassen kannst. Denn für den einen Menschen funktioniert eine bestimmte Technik besser als andere, darum ist es gut, wenn du gleich mehrere kennst und für dich persönlich ausprobierst.