Warum es Zeit wird zum Handeln


 

Einer meiner besten und liebsten Freunde kam mich vor ein paar Tagen besuchen und wunderte sich, warum ich mit einem Male so politisch geworden bin. Ja, ich habe jetzt viel mehr Zeit, seitdem ich mit meiner Freundin zusammen Deutschland den Rücken gekehrt habe. Raus aus dem ewigen Hamsterrad von zeitlichem und finanziellem Stress und Druck. Wir benötigen hier auf Teneriffa weniger Geld und haben deutlich mehr Zeit und Ruhe. Das Resultat ist natürlich, dass man sich mehr Gedanken macht.
 

Seit vielen Jahren schon glaube ich, dass seit 9/11 die Welt begann, richtig schlecht zu werden. Wenn man sich ein wenig mit kritischen Informationsquellen zu diesem besonderen Welt-Ereignis beschäftigt (zum Beispiel hier), kommt man zu einer unglaublichen Menge offener Fragen und sehr unlogischer offizieller Antworten. Die offiziellen Antworten klingen mittlerweile sogar so unlogisch für mich, dass man sie eine gigantisch-große Verschwörungstheorie nennen sollte!
 

Wir hangen doch damals alle vor dem Fernseher und konnten nicht glauben, was uns da in den Medien präsentiert wurde. Erst einige Jahre danach las ich dann von diesen vielen offenen Fragen (sogar in der Wikipedia). Es folgten sehr sehr beunruhigende Tage und Nächte eigener Recherche. Für mich ist mittlerweile klar: es war der bislang gigantischste False Flag der Menschheitsgeschichte: noch nie zuvor wurde die gesamte Menschheit an einem einzigen Tag, mit einer einzigen großen Horror-Show so sehr „verarscht“ (man verzeihe mir den Kraftausdruck!). Dass es so etwas zu Beginn wichtiger Kriege immer schon gegeben hat, las ich erst danach, da hatte ich wohl in der Schule nicht aufgepasst?
 

Danach wurde die Welt dramatisch verändert: Der Gesellschaft wurde über die Medien mit immer neuen Angst-Meldungen eine möglichst umfangreiche Überwachung verkauft. Jeder sollte glauben, dass die Gefahr für einen Terror-Anschlag im eigenen Umkreis so viel wahrscheinlicher wäre als unsere wirklichen Probleme (z.B. Tot durch Armut und Hunger und unsere selbstgemachten „Zivilisationskrankheiten“ wie Krebs und Herz-/Kreislauferkrankungen). Milliarden wurden ausgegeben, damit wir schrittweise unsere Rechte aufgeben. Und selbstverständlich haben alle Steuerzahler auch brav die neue militärische Aufrüstung der Welt bezahlt, denn schließlich hatten wir ja ein medial aufgebauschtes Feindbild, gegen das „man“ sich schützen musste.
 

Apropos „bezahlen“. Vor etwa 10 Jahren las ich Andreas Eschbach’s wunderbaren Roman Eine Billion Dollar. Erstmals wurde mir klar, wie unser Geldsystem aufgebaut ist. Aber erst viele Jahre später verstand ich auch die Auswirkungen auf die Welt und auf unser Leben, wenn Geld nicht den Staaten gehört, sondern privaten Firmen, die sich „FED“ oder „Zentralbank“ nennen. Sie räumen den Ländern Kredite ein und befähigen die untergeordneten Banken dazu, Geld buchstäblich aus dem Nichts zu erschaffen.
 

Wenn ich also zur Bank gehe und mir einen Kredit hole, gibt es keinen ehrlichen Sparer, der sein Geld in dieser Bank einbezahlt hat, damit ihn die Bank wieder an mich verleihen kann. Nein, die Bank trägt mehr oder weniger einfach nur meinen Kreditbetrag in den Computer ein und freut sich über meine „Rück“zahlung.
 

Und sie freut sich über meine zu zahlenden Zinsen! Denn die sind als Geldsumme gar nicht im Umlauf. So kommt es auch, dass die Welt immer mehr Schulden macht, dass es immer mehr Verlierer in diesem System geben muss und letztlich jeder von uns immer mehr in der Knechtschaft des Zinseszins-Geldsystems landet. Wenn wir heute ein Produkt kaufen, basiert der Preis nicht so sehr auf Entwicklungs- und Marketingkosten, sondern mittlerweile größtenteils auf Kreditkosten.
 

Wenn ich nun auch noch auf die wenigen Eigentümer-Familien der FED und Weltbanken eingehen müsste, die auch noch an jeder Kriegsaktion hervorragend verdienen, würde das diesen Artikel sprengen. Auch warum die Massenmedien oftmals die gleiche Sichtweise predigen und eigenständiges Denken und Hinterfragen zu unterbinden versuchen, soll hier nicht Thema sein. Ich bitte jeden, sich selbst im Internet durch gut recherchierte Texte und anschauliche Videos zu informieren.
 

Ich stelle hier nur fest: Ja, die Welt kann unsagbar böse sein. Wir möchten immer nur glauben, dass alles gut wäre und dass sich „die da Oben“ schon um uns kümmern würden. Die meisten von uns aber leben wie Sklaven und sind sich dessen nicht bewusst. (Oder wie nennt man ein Leben, dass sich größtenteils von früh morgens bis abends um die Arbeitsleistung dreht, an der dann einige wenige Menschen unvorstellbar gut verdienen?)
 

Und ja, False-Flag-Aktionen sind alltägliche Realtität! Im Großem wie im Kleinen: Flugzeuge werden abgeschossen, um die Tat anderen in die Schuhe zu schieben. Oder es wird ein Molotow-Coctail von einem vermeintlich Rechtsextremen gegen den Berliner Bundestag geworfen – nur ein paar Tage vor großen Friedensdemonstrationen, damit in der Bevölkerung die Angst vor Extremisten wächst und damit sich möglichst wenige den friedlichen Demonstrationen anschließen. Das ist echt krank! Und es wird höchste Zeit für eine neue Welt, die auf Ehrlichkeit und echten menschlichen Werten basiert.
 

Es wird Zeit, für wahre menschliche Werte auf die Straße zu gehen. Und wahre menschliche Werte zu leben! In unserer kleinen Welt können und müssen wir anfangen (darum habe ich vor einigen Wochen die Montagsmeditationen gegründet). Wenn aber die äußere Gesellschaft uns nicht so leben lässt, wie wir es uns vorstellen, sollten wir entweder darum (gewaltfrei!) protestieren oder uns Orte suchen, an denen wir genau so leben können, wie wir es uns vorstellen.
 

Dazu gehört z.B. auch Massenmedien-Boykott: wenn bestimmte Medien uns einen Krieg propagieren wollen, dann sollten wir sie nicht mehr kaufen (bzw. nicht mehr einschalten) – und uns fortan besser im Internet informieren!
 

Wenn es wirklich unsagbar böse und verlogene Menschen gibt, dann sollten wir heute und jeden Tag einen Gegenpol setzen und „unsagbar gut“ und ehrlich miteinander sein! Dafür gibt es nur einen Weg: in sich gehen, der inneren Stimme wieder vertrauen lernen und stetig weiter an sich arbeiten.
 

Wir können gemeinsam etwas verändern – wenn DU es willst.